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<pre>Das Pokalfinale gegen den großen FC Barcelona ist nun der krönende Abschluss. „So etwas war vor dem Saisonstart undenkbar“, war Trainer Mauricio Pellegrino nach dem Finaleinzug begeistert.  <p> Nach einem tollen Start mit 13 Punkten aus den ersten acht Spielen der Saison, dachten viele, dass Chelsea auch dieses Jahr um den Titel mitspielen könnte.  <p>  Dies wiederum schlägt sich in guten Ergebnissen nieder: Seit neun Spielen ist der Klub mittlerweile ungeschlagen (sechs Siege, drei Unentschieden). Mit 28 Punkten stehen die Himmelblauen zu diesem Zeitpunkt der Saison so gut da wie schon seit 13 Jahren nicht mehr. <p> Na, das hatte doch Hand und Fuß, was die Alte Dame unter der Woche am nördlichen Polarkreis abgerufen hat. Es scheint, als würde die Mannschaft die Spielphilosophie ihres neuen Trainers immer besser aufnehmen. <p>  Der vierte Rang in der Primera Division kommt für Real einer gefühlten Majestätsbeleidigung gleich — an der sich glücklicherweise aber noch immer eine Menge ändern lassen sollte.  </pre>


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<pre>Auch das Fehlen des genannten Trios ändert jedoch nichts daran, dass der gen Düsseldorf entsandte Kader vor prominenten Namen nur so strotzt — wenngleich aller Voraussicht nach auch Lopetegui seine Startaufstellung zu Testzwecken nicht durchweg mit dem allerbesten Personal bestückt.  <p> Dank eines Laufs von zehn ungeschlagenen Spielen (8 Siege, 2 Unentschieden) ist inzwischen sogar wieder die eigentlich längst abgeschriebene CL-Qualifikation in Reichweite gerückt; der letzte verfügbare Startplatz wird derzeit pikanterweise ausgerechnet von Inter bekleidet.  <p>  Nur sechs Niederlagen kassierten die Turiner in der vorigen Saison wettbewerbsübergreifend — insbesondere in den eigenen vier Wänden scheint die „Alte Dame“ nahezu unbezwingbar. In den letzten drei Saisonen setzte es nur vier Liga-Niederlagen im Allianz Stadium. <p> Dass dem Außenseiter am Samstag die nächste Sensation gelingen könnte, daran vermögen die Buchmacher allerdings nicht zu glauben. Nicht umsonst wird ein Triumph der Basken mit Quoten bis zu 25,0 offeriert. <p>  Die Wettanbieter gehen eindeutig von einer Favoritenrolle der Gäste aus, auch wenn Feyenoord zuhause eine Macht ist. Rotterdam hat erst eine Heimpartie (0:2 gegen Sittard, Anm.) verloren.  </pre> 


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<pre> Da jedoch all diese Tore des Argentiniers bestenfalls zu einfachen Punktgewinnen führten, kann der Gast aus Turin dem Wiedersehen mit dem stets für Ungemach sorgenden Icardi trotzdem halbwegs angstfrei entgegensehen — Sorgen hat die Alte Dame dafür an anderer Stelle noch immer mehr als genug.  <p> Rund um den Jahreswechsel muss Wenger aktuell auf ein halbes Dutzend an potentiellen Leistungsträgern verzichten; immerhin scheinen die Chancen jedoch gutzustehen, dass die zuletzt fehlenden Artete und Alexis Sanchez bereits in Southampton den Kader der Gäste verstärken.  <p>  Die Gäste haben nur zwei ihrer letzten neun Matches gewonnen, hinzu kommt, dass sie nun wirklich nicht gerne auswärts spielen. Ein einziges Mal, und das gleich am Spieltag, gab es einen Sieg! <p>  In Anbetracht der jeweils stabilen Verhältnisse kündigt sich somit ein ganz typisches Spitzenspiel an, vor dem zwar allenthalben nur von den Stürmern die Rede ist, welches dann letzten Endes aber vor allem die taktisch bestens eingestellten Abwehrformationen prägen. <p>  Laut Meinung der Wettanbieter ist es zwar mehr als fraglich, ob Barca ein ähnlich hoher Sieg gelingt, doch an einem Heim-Erfolg im Halbfinal-Hinspiel an sich wird nicht gezweifelt.  </pre>


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<pre> Rein qualitativ kann dabei kein Zweifel bestehen, dass die schwarz-rot-goldene Elf einen derart überzeugenden Auftritt in petto hat: Potentiell künftige Superstars sind in den Reihen des ersten Gegners schließlich nur äußerst spärlich gesät.  <p> Hatte der regelmäßige Kontrollverlust den Resultaten der Reds in der Vergangenheit jedoch nicht immer gutgetan, ist der gebürtige Schwabe nun bereits seit einiger Zeit mit der Beweisführung beschäftigt, dass sich so viel Spektakel auch mit ordentlichen Ergebnissen verträgt.   <p> Um die mit einem virtuellen Vorsprung von zwei Zählern (falls das Nachholspiel gegen West Ham gewonnen wird) vorauseilenden Citizens und Gunners noch abzufangen, muss auf der Zielgeraden zur Not auch einmal der Meister in spe auf die Hörner genommen werden. <p>  Die Hausherren wirdâ€™s freuen, dürfte der Support hiermit doch recht einseitig ausfallen. Ob sich aber tatsächlich sportliche Vorteile dadurch ergeben, bleibt fraglich. Schließlich fühlt sich der AS Rom im Olympiastadion, das bekanntlich von beiden Vereinen als Austragungsort für Heimspiele genutzt wird, pudelwohl.  <p> Everton blieb in den jüngsten 4 Spielen nur einmal ohne Gegentor  </pre>


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<pre> Folglich können wir keinen echten Grund erkennen, warum es für den FC Liverpool nun ausgerechnet im dritten diesjährigen Duell gegen West Ham besser laufen soll: Dem Erfolg im League Cup droht somit nun ein ernüchternder Auftritt im anderen Cup-Wettbewerb auf dem Fuße zu folgen.  <p> Die mäßige Leistung gegen das Tabellenschlusslicht ist aber nicht der einzige Grund, weshalb Liverpool von den Buchmachern nun als Favorit eingestuft wird.  <p>  Schon das Gastspiel in England dürfte nun zum ersten Mal eindrucksvoll belegen, was es für Folgen hat, wenn eine Mannschaft mit einem Male eine wichtige gesellschaftliche Funktion übernimmt: Die als Skandalbrüder bekannten Nationalstürmer könnten quasi über Nacht erwachsen geworden sein. <p>  Dass Spanien aber auch ohne diesen namhaften Quintett eine schlagkräftige Mannschaft aufbieten kann, zeigte nicht zuletzt das jüngste Qualifikationsspiel gegen Mazedonien.  <p> Da der Favorit jedoch vor dem gegnerischen Kasten zu viel liegen ließ, brachen der Mannschaft gänzlich untypische Fehler das Genick: Bereits dem ersten Gegentreffer ging ein Ausrutscher von Daniele Rugani voraus.  </pre>


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